Grün wirkt: 105 neue bezahlbare Wohnungen für Azubis und Studierende in Reinickendorf

105 neue bezahlbare Wohnungen für Auszubildende und Studierende an der Roedernallee – ermöglicht unter der grünen Stadtentwicklungsstadträtin Korinna Stephan. Nach dem studentischen Wohnen an der Sterkrader Straße zeigt sich damit erneut ganz konkret, was grüne Stadtentwicklung in Reinickendorf bewirkt: sozial bauen, nachhaltig mit Flächen umgehen und junge Menschen bei der Entwicklung unseres Bezirks mitdenken.

„Grün vor Ort macht einen Unterschied. Korinna Stephan zeigt als Stadtentwicklungsstadträtin, dass wir nicht einfach möglichst viele Wohnungen brauchen, sondern die richtigen Wohnungen am richtigen Ort. Junge Menschen, Studierende und Auszubildende haben es auf dem Berliner Wohnungsmarkt besonders schwer. Ausbildung und Studium dürfen aber nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, erklärt die Kreisvorsitzende Merieme Benali-Jockers von Bündnis 90/Die Grünen Reinickendorf.

Für die Reinickendorfer Grünen stehen die Projekte an der Roedernallee und der Sterkrader Straße beispielhaft für diesen Ansatz. Unter Korinna Stephan werden soziale und ökologische Fragen in der Stadtentwicklung zusammengedacht: Wohnraum für Menschen, die auf dem Wohnungsmarkt besonders unter Druck stehen, der Erhalt bestehender Nahversorgung, begrünte Dächer und ein sparsamer Umgang mit knappen Flächen. An der Roedernallee bleibt der Nahversorger erhalten, während darüber neuer Wohnraum entsteht.

Auch für den Wirtschaftsstandort Reinickendorf ist Azubi-Wohnen von großer Bedeutung. Gerade Handwerksbetriebe suchen dringend Nachwuchs. Hohe Berliner Wohnkosten können jedoch dazu führen, dass junge Menschen eine Ausbildung in Berlin gar nicht erst antreten können.

„Wir brauchen dringend Fachkräfte, deswegen müssen wir jungen Menschen ermöglichen, mit einer guten Ausbildung Fachkräfte zu werden. Wer das Handwerk stärken will, muss Ausbildung und bezahlbares Wohnen zusammendenken. Ein guter Ausbildungsplatz bringt einem jungen Menschen wenig, wenn vom Azubi-Gehalt keine Wohnung in Berlin zu bezahlen ist“, sagt der Reinickendorfer Grünen-Kreisvorsitzende und Handwerker Johannes Feldker, der sich auch als Koordinator von HandwerksGrün Berlin engagiert.

Für die Reinickendorfer Grünen zeigen die 105 neuen Wohnungen deshalb, was grüne Politik vor Ort ganz praktisch bedeutet: jungen Menschen Unabhängigkeit ermöglichen, Ausbildungsbetriebe stärken und unseren Bezirk sozial und nachhaltig weiterentwickeln.

„Korinna Stephan hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass eine grüne Handschrift in der Reinickendorfer Stadtentwicklung einen konkreten Unterschied macht. Genau diese Politik wollen wir fortsetzen: sozial, nachhaltig und mit Blick auf die Generation, die Reinickendorfs Zukunft gestalten wird.“

Instagram

Nachhaltig feiern: Bündnisgrün…